Sohn

Eine neue Perspektive: Warum will ich mich “reinigen”?

Im alten Bund haben die Menschen sich gereinigt, um in die Gegenwart Gottes kommen zu können. Im neuen Bund hat Jesus uns den Zugang durch seinen Tod am Kreuz erwirkt. Ich möchte mich jetzt nicht “reinigen” um Zugang zum Vater zu haben, sondern weil ich Zugang zum Vater habe, möchte ich rein sein, wie er rein ist (1. Joh 3:3).

“Weil wir diese Verheissungen haben, Geliebte, so wollen wir uns reinigen von aller Befleckung des Fleisches und des Geistes zur Vollendung der Heiligung in Gottesfurcht” (2. Kor 7:1)

Die Verheissungen habe ich bereits, ich vollbringe die Reinigung nicht, um die Verheissungen zu erlangen. Was sind diese “Verheissungen”? Das wird ein Vers vorher erklärt:

“Ich will euch ein Vater sein und ihr sollt mir Söhne und Töchter sein, spricht der Herr, der Allmächtige” (2. Kor 6:18)

Weil ich Zugang zum Vater habe und weil ich sein Kind bin, will ich mich reinigen. Ich reinige mich nicht, um ein Kind zu werden oder um Zugang zu bekommen. Ich reinige mich nicht, damit ich Frieden mit Gott habe – wenn das mein Grund ist, dann habe ich das Erlösungswerk Jesu nicht wirklich verstanden: Es ist vollbracht!

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Jack Frost – Predigtreihe über das Herz des Waisen und das Herz eines Sohnes

Eine sehr empfehlenswerte Predigtreihe von Jack Frost, die sehr viel damit zu tun hat, was Gott gerade in unserer Gemeinde und in unserem Land tut. Gott ist gerade dabei (und er hat auf der Konferenz “Die Unlöschbare Flamme” damit angefangen), diese Festung über diesem Land, den Hass gegen Schwachheit zu zerbrechen. Jack Frost hat diese Festung ebenfalls über Deutschland gesehen (er nennt es nur anders, aber es ist dasselbe), es verhindert, dass wir in die Vaterliebe hineinkommen und selber echte Väter sein können. Er redet über die Mauern, die wir um uns aufbauen, die die Liebe Gottes hindern und erklärt, wie die ganze Härte in uns hineinkommt, wie unsere Beziehungen auf Furcht und Misstrauen basieren und wir das Grundvertrauen auf Gott verloren haben.

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