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	<title>Kommentare zu: Glaubensgrundkurs #9 - Der Leib Christi</title>
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	<description>Going along with Arthur Katz, R. Ed Miller, David Wilkerson, Jackie Pullinger, Walter Beuttler, Greg Violi, Heidi Baker &#38; other examples</description>
	<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 11:57:15 +0000</pubDate>
	
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		<title>Von: Helm</title>
		<link>http://hrichert.de/2009/glaubensgrundkurs-9-der-leib-christi/comment-page-1/#comment-19957</link>
		<dc:creator>Helm</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jul 2009 22:16:45 +0000</pubDate>
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		<description>@ Ano 
Ich habe eigentlich alle Predigten von Johannes gehört, schließlich bin ich der Webmaster von erweckt.de, der einzigen Seite im Netz wo alle Predigten von Johannes gehortet sind.
Zur "reimerschen Denke" kann ich dir nur sagen, dass sie mich herzlich wenig interessiert, so sehr ich Johannes als Bruder auch schätze. Dafür kann der gute Dr. Reimer aber nichts, denn mich interessiert nur die "biblische Denke" über Gemeinde. Und die habe ich hier versucht so einfach und knapp wie möglich wiederzugeben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Ano<br />
Ich habe eigentlich alle Predigten von Johannes gehört, schließlich bin ich der Webmaster von erweckt.de, der einzigen Seite im Netz wo alle Predigten von Johannes gehortet sind.<br />
Zur &#8220;reimerschen Denke&#8221; kann ich dir nur sagen, dass sie mich herzlich wenig interessiert, so sehr ich Johannes als Bruder auch schätze. Dafür kann der gute Dr. Reimer aber nichts, denn mich interessiert nur die &#8220;biblische Denke&#8221; über Gemeinde. Und die habe ich hier versucht so einfach und knapp wie möglich wiederzugeben.</p>
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		<title>Von: matt</title>
		<link>http://hrichert.de/2009/glaubensgrundkurs-9-der-leib-christi/comment-page-1/#comment-19956</link>
		<dc:creator>matt</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jul 2009 21:54:57 +0000</pubDate>
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		<description>Bei googel findet man bei Johannes so alles mögliche unter Gemeinde. Hast du da eine bestimmte Predigt im Sinn?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei googel findet man bei Johannes so alles mögliche unter Gemeinde. Hast du da eine bestimmte Predigt im Sinn?</p>
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		<title>Von: Ano</title>
		<link>http://hrichert.de/2009/glaubensgrundkurs-9-der-leib-christi/comment-page-1/#comment-19953</link>
		<dc:creator>Ano</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jul 2009 17:56:04 +0000</pubDate>
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		<description>... ein bisschen fehlt mir in diesem post die "reimersche denke" über gemeinde. einfach mal nach "johannes reimer" und "gemeinde" googlen und sich eine predigt anhören : )</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; ein bisschen fehlt mir in diesem post die &#8220;reimersche denke&#8221; über gemeinde. einfach mal nach &#8220;johannes reimer&#8221; und &#8220;gemeinde&#8221; googlen und sich eine predigt anhören : )</p>
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		<title>Von: matt</title>
		<link>http://hrichert.de/2009/glaubensgrundkurs-9-der-leib-christi/comment-page-1/#comment-19940</link>
		<dc:creator>matt</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 16:17:18 +0000</pubDate>
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		<description>Gemeinde im Sinne von den Herausgerufenen sind Menschen die nicht mehr von der Welt sind. Insofern sind die Herausgerufenen abgesonderte Menschen. Wenn Gemeinden sich Baptisten, Mennoniten oder Pflingstler nennen das weil sie sich durch eine bestimmte Lehre von anderen Gemeinden absondern. Doch zu einer solchen Absonderung sind wir Jünger Jesu nicht berufen. Wie auch immer sich Menschen bennen, Christus selbst hat sich nach uns benannt indem der sagt das wir sein Körper sind. Wenn es eine Berufung gibt, die wir als die Gemeinde haben, dann ist es so zu werden wie unser Herr Jesus Christus. Lasst uns alle besterbt sein zu werden wie er ist. Amen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinde im Sinne von den Herausgerufenen sind Menschen die nicht mehr von der Welt sind. Insofern sind die Herausgerufenen abgesonderte Menschen. Wenn Gemeinden sich Baptisten, Mennoniten oder Pflingstler nennen das weil sie sich durch eine bestimmte Lehre von anderen Gemeinden absondern. Doch zu einer solchen Absonderung sind wir Jünger Jesu nicht berufen. Wie auch immer sich Menschen bennen, Christus selbst hat sich nach uns benannt indem der sagt das wir sein Körper sind. Wenn es eine Berufung gibt, die wir als die Gemeinde haben, dann ist es so zu werden wie unser Herr Jesus Christus. Lasst uns alle besterbt sein zu werden wie er ist. Amen</p>
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		<title>Von: Dirk</title>
		<link>http://hrichert.de/2009/glaubensgrundkurs-9-der-leib-christi/comment-page-1/#comment-19938</link>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 09:08:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://hrichert.de/?p=1427#comment-19938</guid>
		<description>Hi!

Danke für Deine Gedanken. Kann sie gut nachvollziehen.
Mir geht es z.B. ähnlich mit dem Begriff "Gottesdienst". Der soll für Christen jeden Tag sein und nicht nur am Sonntag. 
Deswegen verstehe ich Deine Bedenken wegen des Wortes "Gemeindegründung".
Es gibt nur eine Gemeinde Jesu. Die ist schon da und die kann kein Mensch gründen.

Dennoch gibt es verschiedene Facetten der Gemeinde.
Erst einmal egal, wie die sich darstellt. Erst einmal egal, wie die sich organisiert.
Wenn ich z.B. an die frühe Christenheit in Jerusalem denke, dann sehen wir, dass Tausende, vielleicht über 10.000 in den ersten Wochen zum Glauben an Jesus Christus kamen. Aber sie passten nicht alle in ein Wohnzimmer oder konnten alle gleichzeitig im Tempel sein. Für Petrus &amp; Co musste es unmöglich sein, jeden Gläubigen zu kennen und persönlich zu begleiten. So gab es dann also die Treffen im Haus von verschiedenen Christen. Manche trafen sich bei X, andere bei Y. Wahrscheinlich verliefen diese Treffen auch unterschiedlich. Man sagte nicht: "Ich gehe zur "FeG Breite Straße" oder zur "Landeskirche am Platz"."
Aber man sagte sicherlich: "Ich gehe zum Treffen bei Silas und Susanne". Und ein andere sagte vielleicht: "Ich gehe zum Treffen bei Johannes."
Das musste nichts Trennendes an sich haben, sondern war eine rein organisatorische Angelegenheit.

Wenn Paulus dann in manche Städte zog, dann waren manchmal andere Christen mit ihm. Manche blieben dort eine Weile und suchten den Kontakt zu Nichtchristen. An diesen Orten entstand ein weiteres Treffen von Christen.
Oder eben auch eine Gemeinde. Deshalb schreibt Paulus manchmal auch "der Gemeinde in ihrem Haus" oder "an die Gemeinde in XY" oder "an die Gemeinden im Gebiet XY".
Wenn er aber von einer Vielzahl von Gemeinden schreibt (z.B. in Gal 1,2), dann verneint er damit ja nicht die "universelle" Gemeinde an sich - aber er wird konkreter.

Und ob wir dann von "Versammlungen" reden oder von "Gemeinden" ist wahrscheinlich nicht das Ausschlaggebende, sondern vielmehr das, was wir damit verstehen und wie wir es anwenden.

Denn am wichtigsten ist wohl das, was Du dann auch schreibst:
Wenn ich anfange, über "die" Landeskirchler zu lästern oder "die" Pfingstler schlecht mache, dann rede ich immer über den Leib Jesu und Seine Gemeinde - egal, wie sich Christen an den Orten organisieren.

Viel Segen für Dich!
Dirk</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi!</p>
<p>Danke für Deine Gedanken. Kann sie gut nachvollziehen.<br />
Mir geht es z.B. ähnlich mit dem Begriff &#8220;Gottesdienst&#8221;. Der soll für Christen jeden Tag sein und nicht nur am Sonntag.<br />
Deswegen verstehe ich Deine Bedenken wegen des Wortes &#8220;Gemeindegründung&#8221;.<br />
Es gibt nur eine Gemeinde Jesu. Die ist schon da und die kann kein Mensch gründen.</p>
<p>Dennoch gibt es verschiedene Facetten der Gemeinde.<br />
Erst einmal egal, wie die sich darstellt. Erst einmal egal, wie die sich organisiert.<br />
Wenn ich z.B. an die frühe Christenheit in Jerusalem denke, dann sehen wir, dass Tausende, vielleicht über 10.000 in den ersten Wochen zum Glauben an Jesus Christus kamen. Aber sie passten nicht alle in ein Wohnzimmer oder konnten alle gleichzeitig im Tempel sein. Für Petrus &amp; Co musste es unmöglich sein, jeden Gläubigen zu kennen und persönlich zu begleiten. So gab es dann also die Treffen im Haus von verschiedenen Christen. Manche trafen sich bei X, andere bei Y. Wahrscheinlich verliefen diese Treffen auch unterschiedlich. Man sagte nicht: &#8220;Ich gehe zur &#8220;FeG Breite Straße&#8221; oder zur &#8220;Landeskirche am Platz&#8221;.&#8221;<br />
Aber man sagte sicherlich: &#8220;Ich gehe zum Treffen bei Silas und Susanne&#8221;. Und ein andere sagte vielleicht: &#8220;Ich gehe zum Treffen bei Johannes.&#8221;<br />
Das musste nichts Trennendes an sich haben, sondern war eine rein organisatorische Angelegenheit.</p>
<p>Wenn Paulus dann in manche Städte zog, dann waren manchmal andere Christen mit ihm. Manche blieben dort eine Weile und suchten den Kontakt zu Nichtchristen. An diesen Orten entstand ein weiteres Treffen von Christen.<br />
Oder eben auch eine Gemeinde. Deshalb schreibt Paulus manchmal auch &#8220;der Gemeinde in ihrem Haus&#8221; oder &#8220;an die Gemeinde in XY&#8221; oder &#8220;an die Gemeinden im Gebiet XY&#8221;.<br />
Wenn er aber von einer Vielzahl von Gemeinden schreibt (z.B. in Gal 1,2), dann verneint er damit ja nicht die &#8220;universelle&#8221; Gemeinde an sich - aber er wird konkreter.</p>
<p>Und ob wir dann von &#8220;Versammlungen&#8221; reden oder von &#8220;Gemeinden&#8221; ist wahrscheinlich nicht das Ausschlaggebende, sondern vielmehr das, was wir damit verstehen und wie wir es anwenden.</p>
<p>Denn am wichtigsten ist wohl das, was Du dann auch schreibst:<br />
Wenn ich anfange, über &#8220;die&#8221; Landeskirchler zu lästern oder &#8220;die&#8221; Pfingstler schlecht mache, dann rede ich immer über den Leib Jesu und Seine Gemeinde - egal, wie sich Christen an den Orten organisieren.</p>
<p>Viel Segen für Dich!<br />
Dirk</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: vicky</title>
		<link>http://hrichert.de/2009/glaubensgrundkurs-9-der-leib-christi/comment-page-1/#comment-19920</link>
		<dc:creator>vicky</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 16:03:45 +0000</pubDate>
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		<description>cool</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>cool</p>
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		<title>Von: matt</title>
		<link>http://hrichert.de/2009/glaubensgrundkurs-9-der-leib-christi/comment-page-1/#comment-19914</link>
		<dc:creator>matt</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 22:38:39 +0000</pubDate>
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		<description>Die eklesia ist das angebrochene Reich Gottes auf Erden in der König Jesus regiert. Sie ist eine Armee die dem Fürsten dieser Welt den Krieg erklärt hat und bis in ihren letzten Atemzügen den Namen Jesus auf ihren Lippen hat. Die eklesia sind dumme, schwache und elende,  die nichts von sich halten. Aber sie wissen um ihrer Erwählung, den Mächten und Gewalten der Himmelwelten Gottes Weisheit zu demonstrieren. Die eklesia wandelt nicht nach dem Rat von gottlosen Gelehrten, sondern vertraut alleine auf das Wort Gottes wie ein naives Kind seinem Vater vertraut. Die eklesia hat nur ein Leben und das ist Christus allein! Und sie sterben tagtäglich Tode indem sie ihren Stolz  zutiefst hassen und es lieben sich zu demütigen. In allem wollen sie da sein wo ihr Geliebter ist und können es kaum erwarten bis er kommt. Sie rufen ihm zu KOMM KOMM, bitte KOMM BALD, denn diese Welt mit all ihren Attraktionen ist Dreck in ihren Augen. Jede Zeitbeschäftigung die nicht dem König Jesus ehre bringt ist für sie verlorene Zeit. Die eklesias ist schlichtweg verzehrt von einer Leidenschaftlichen Liebe zu ihrem Bräutigam und bereitet sich durch die Absonderung dieser Welt, die Erneuerung durch das Wort und die tägliche Reinigung durch das Blut auf ihre bevorstehende Hochzeit vor. Alles was sie will ist Gott den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist von ganzem Herzen zu lieben und den nächsten wie sich selbst und sie tut es auch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die eklesia ist das angebrochene Reich Gottes auf Erden in der König Jesus regiert. Sie ist eine Armee die dem Fürsten dieser Welt den Krieg erklärt hat und bis in ihren letzten Atemzügen den Namen Jesus auf ihren Lippen hat. Die eklesia sind dumme, schwache und elende,  die nichts von sich halten. Aber sie wissen um ihrer Erwählung, den Mächten und Gewalten der Himmelwelten Gottes Weisheit zu demonstrieren. Die eklesia wandelt nicht nach dem Rat von gottlosen Gelehrten, sondern vertraut alleine auf das Wort Gottes wie ein naives Kind seinem Vater vertraut. Die eklesia hat nur ein Leben und das ist Christus allein! Und sie sterben tagtäglich Tode indem sie ihren Stolz  zutiefst hassen und es lieben sich zu demütigen. In allem wollen sie da sein wo ihr Geliebter ist und können es kaum erwarten bis er kommt. Sie rufen ihm zu KOMM KOMM, bitte KOMM BALD, denn diese Welt mit all ihren Attraktionen ist Dreck in ihren Augen. Jede Zeitbeschäftigung die nicht dem König Jesus ehre bringt ist für sie verlorene Zeit. Die eklesias ist schlichtweg verzehrt von einer Leidenschaftlichen Liebe zu ihrem Bräutigam und bereitet sich durch die Absonderung dieser Welt, die Erneuerung durch das Wort und die tägliche Reinigung durch das Blut auf ihre bevorstehende Hochzeit vor. Alles was sie will ist Gott den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist von ganzem Herzen zu lieben und den nächsten wie sich selbst und sie tut es auch.</p>
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